Fotoreise Island Frühjahr 2022 – ein Rückblick und Bilder.

Wo und was ist Snæfellsnes? Warum wird Snæfellsnes “Island in Miniatur” genannt? Was gab es bei dieser Fotoreise zu sehen und zu fotografieren? Das erfahren Sie in diesem Beitrag.


Isländer kreieren gerne Zungenbrecher indem sie mehrere Wörter zusammensetzen. Der Name „Snæfellsnes“ ist auch so ein Wort. Was bedeutet es? Es hilft, das Wort in seine Einzelteile zu zerlegen. „Snæ“ bedeutet Schnee, „fells“ bedeutet Berg, aber “ness”? Vielleicht ist es, mit viel Fantasie und über fünf Ecken, von “peninsula” abgeleitet, englisch Halbinsel. Damit hätten wir eine Schneeberghalbinsel. Und das ist die Halbinsel Snæfellsnes in der Tat. An ihrer Spitze thront der majestätische Snæfellsjökull Gletscher, dazu später noch mehr.

Die Halbinsel wird oft “Island in Miniatur” genannt, weil sie viele verschiedene Landschaften auf einem relativ kleinem Raum vereint. Sie hat soviel zu bieten, dass wir noch viel, viel länger hätten bleiben können! Hier haben wir neun wunderbare Tage verbracht und fotografiert. Nachfolgend eine kleine Auswahl. Wer noch mehr sehen möchte, kommt am besten im Frühjahr 2023 mit :)

Alle Infos zur Fotoreise Snæfellsnes 2023 finden Sie hier.


Reykjavik ist die nördlichste Hauptstadt der Welt. Hier beginnt unsere Fotoreise.


Jede Fotoreise auf Island beginnt in der nördlichsten Hauptstadt der Welt, Reykjavik. Fast zwei Drittel der Isländer leben mittlerweile im Großraum Reykjavik, trotzdem hat sich die Stadt ihren ursprünglichen Charme bewahrt. Die Stadt ist unerwartet bunt und Fotospaziergänge machen großen Spaß. Hier trifft sich die Reisegruppe am Tag Eins der Fotoreise.


Die Hallgrimskirkja ist das Wahrzeichen der Stadt. Davor steht die Statue von Leifur Eiríksson, der 1021 als erster Europäer das amerikanische Festland betreten hat. Kolumbus hat erst 491 Jahre später Amerika “entdeckt”.


Unterwegs in Island.


Der Weg ist das Ziel auf Island! Heute haben wir die Hauptstraße verlassen und einen Fjord erkundet. Die “Aaahs” und “Wooows” galten nicht nur der wilden Landschaft, auch eine Brücke, ein Fluß und die zwei versteckten und halb verrosteten Walfänger haben tolle Fotomotive geboten. Das Wetter war wild – passend zur Landschaft.


Auf Island gibt es jede Menge sehr fotogener Brücken. Dies ist eine davon.

Wasserfälle und Stromschnellen bieten eine fantastische Gelegenheit für Langzeitaufnahmen. Also: Stative aufstellen und los!

Der Weg ist das Ziel, weiter geht’s in den tiefen Fjord. Hier warten noch andere Foto-Highlights auf uns!

Nicht einer, gleich zwei alte Walfänger rosten hier vor sich hin und warten auf Fotografen.


Ein schönes Detail ist das Salz in der Suppe.


Im Workshop schärfen wir den Blick fürs Motiv und konzentrieren uns neben dem Großen und Ganzen auch auf Details. Solche Motive machen sich fabelhaft in Collagen, in Fotobüchern und auch überdimensional auf Leinwänden.



Man sollte auf alles vorbereitet sein. Auf Island gibt es kein schlechtes Wetter für Fotografen. Alles ist fotogen, egal ob Sonne, Regen oder Schnee!


“Wenn dir das Wetter nicht gefällt, warte eine Viertelstunde” sagen die Isländer. Wir finden: Das Wetter ist immer fotogen auf Island! Aus dem Regen wurde ein heftiger Schneefall und tiefe Wolken hüllten die Berge in eine Kuscheldecke. Wow – was für Stimmung! Ist das nicht Island pur?

Lost Places auf Island sind immer ein Foto wert.

Iceland at its best. Noch nie hat eine Tasse heiße Schokolade und ein Stück Kuchen besser geschmeckt!

Auch im Mai kann man einen Wintereinbruch auf Island erleben.

Weniger ist oft mehr.


Schneelandschaften fotografieren. Der Schnee ist weiß, nicht mittelgrau ;)


Auf unseren Fotoreisen fahren wir natürlich möglichst übers Land. Abseits der Hauptstraßen gibt es soviel zu sehen und zu fotografieren! Das Wetter war geradezu prädestiniert für Fotos im Schnee. Der Schnee sollte auf den Fotos aber bitte nicht grau-in-grau wirken, sondern entsprechende Akzente setzen. Wie das geht, haben wir heute besprochen und gleich geübt.

Die Hütte bildet nicht nur einen Kontrast und und ist ein Hingucker im Bild. Ihre Größe bildet den Maßstab und lässt die gewaltige Landschaft um sich herum begreifen.


Berg rauf: Schneesturm. Berg runter: aaaaaaw!


Auf Island wechselt nicht nur das Wetter schnell. Sobald man ein paar Meter gefahren ist, ist alles ganz anders.

Stykkishólmur ist für isländische Verhältnisse eigentlich eine Hafenstadt. Der Ort zählt stolze 1200 Einwohner. In der Hafenmauer ist eine Stykkið (=Schäre) eingebaut, daraus leitet sich der Ortsname ab. Wie es nicht anders zu erwarten, stellt die Fischerei neben dem Tourismus die Haupteinnahmequelle dar. Der Ort ist auch fotografisch interessant, eine außergewöhnliche Kirche und ein fantastischer Ausblick auf den Fjord sind immer ein Foto wert.

Auf Island ist der Weg das Ziel. Fantastische Fotomotive gibt es wohin das Auge reicht. Oft muss man sich wirklich zwingen, weiter zu fahren und nicht alle paar Meter stehen zu bleiben!


Der große Vorteil auf Snaefellsness sind die kurzen Wege. Alles kann relativ schnell erreicht werden. 


Hellnar ist ein altes Fischerdorf an der Küste von Snæfellsnes. Früher lebten hier über 200 Menschen, heute sind ein paar Bauernhöfe, eine Kirche und ein Hotel übrig geblieben. Die Lage auf dem Fuße des Snæfellsjökull Gletschers ist einfach phänomenal. Hier richten wir unseren Quartier für die nächsten drei Nächte ein.

Fantastische Lage am Fuße des Snæfellsjökull Gletschers auf der Südseite der Halbinsel Snæfellsnes.

A room with a view.

Der 1446 m hoher Snæfellsjökull Gletscher ist meist in dicke Schneewolken gehüllt. Uns hat er sich gaaaaanz kurz “nackig” gezeigt. Was man nicht alles für ein Foto… :)


Gemütliches Hotel und Fotomotive satt.


In den nächsten Tagen haben wir die Gegend erkundet. Auf der Spitze der Halbinsel Snæfellsnes, rund um den Gletscher Snæfellsjökull, ersteckt sich auf einer Fläche von ca. 170 km² der gleichnamige Snæfellsjökull-Nationalpark. Der relativ junge Nationalpark wurde erst in 2001 gegründet und ist einer von drei Nationalparks auf Island. Hier gibt es schwarze Strände, fotogene Klippen mit malerischen Leuchttürmen, wilde Schluchten und jede Menge Vögel.
Hier eine kleine Kostprobe:

Auf den Klippen brüten viele Vögel und ihr Geschrei ist weit zu hören. Ein Paradies für alle Vogelbeobachter und Fotografen!

Als ich als Kind das Fotografieren gelernt habe, hat mein Vater – ein akademischer Maler und Fotograf – immer bemängelt, dass ich “zuviel Himmel” auf den Fotos habe. Der Schnitt hat einfach nicht gepasst. Der Himmel kann aber auch ein Motiv sein. Speziell bei diesen Wolken. Hier ist viel gar nicht zu viel!


Neuer Tag, neues Abenteuer! Eine Schiffsfahrt, die ist …. 


….. lecker!
Jede Fotoreise braucht ein Highlight. Das ist auf Island sehr schwierig, denn hier ist jeder Tag ein Highlight für sich! Trotzdem ist eine Schiffsfahrt in den Breiðafjörður, den “Breiten Fjord” schon etwas Besonderes. Gefühlt eine Million kleine Inselchen ragen aus dem Wasser, unzählige Vögel nisten hier. Aus dem Boot kann man das Treiben aus nächster Nähe beobachten (und fotografieren).

Das Wetter war – was soll ich sagen? – wie auf einer Expedition ins Unbekannte :)

Unterwegs nach Stykkishólmur. Das Boot wartet schon…

Unerwartet lecker. Habt ihr schon mal Muscheln direkt aus dem Wasser probiert? Mit Wasabi und Sojasoße? Hmmmmm…. Der Korb enthält außer den leckeren Muscheln allerhand andere “Fotoobjekte”. Die wandern natürlich gleich nach der Fotosession unversehrt zurück ins Meer.

 

Internationales Fotografen Treffen in the middle of nowhere. Das muss natürlich festgehalten werden!

Das kommt an die Wand.

Oder das?

 


Islands hidden gems. Wild, wunderschön und gut versteckt. 


Es gibt Landstriche, die gibts gar nicht – oder? Ich war schon so oft hier, bin aber immer wieder aufs Neue begeistert.

Der Boden der Gegend ist sehr porös. Wie im Hochland, versickert das Wasser schnell im Boden. Große Bäume sucht man hier vergebens. Auf den Hügeln und in den Lavafeldern gibt es jedoch viele Moosarten, zwischendurch findet man ein paar Polarbirken und kleinere Weiden. Wenn große Bäume fehlen, machen wir eben die kleinen groß :)

Nicht von dieser Welt. Ein schwarzer Strand und ein Fels, der wie ein Finger in den Himmel ragt. Fotografenherz, was willst du mehr?

Same same, but different. An diesem und nachfolgendem Foto sehen wir, wie schnell das Wetter umschlagen kann. Zwischen den Aufnahmen liegen ca. 20 Minuten. Gleicher Ort, gleiche Steine, verschiedene Ansichten.

Diese Schlucht ist gut versteckt und einfach märchenhaft.


Gletscher – Klippen – Leuchttürme. Und fantastische Landschaften.


Nach drei Nächten in Hellnar wechseln wir das Quartier und freuen uns auf zwei Nächte im fabelhaften Drangar Guest House. Die preisgekrönte Architektur des einstigen Bauernhofs beeindruckt mich immer wieder. Alleine die einsame Lage am Strand und der Ausblick über den Fjord lässt alle Herzen höher schlagen. Unterwegs kaufen wir ein und am Abend wird der Grill angeheizt. Der nächste Tag wird wahlweise mit Foto-Ausflügen und/oder Bildbearbeitung verbracht. Und der Weg dorthin? Ein Fotografen-Traum….

Ok, ein weiterer Hidden Gem. Es regnet zwar, aber die Lichtstimmung ist perfekt. Also – raus aus dem Chill-Modus und los! Es gibt viel zu tun ;)

Auf Island findet man jede Menge kleine Holzkirchen. Manche sind Blau oder Schwarz angestrichen, manche harmonieren perfekt mit der umliegenden Landschaft. Und nicht nur die Kirche selbst ist ein Fotomotiv. Es lohnt sich auch, einen Blick (mit der Makrolinse) auf die Grabsteine zu werfen!

Der Himmel und unsere Herzen gehen auf.

Der Himmel und unsere Herzen gehen auf.

Mars? Nein, Island!


Um rote Erden zu sehen, muss man nicht unbedingt zum Mars fliegen. Island hat sie auch!

Fotoshooting auf dem “Mars”.


Der Hraunfossar ist einer der schönsten Wasserfälle Islands. Das Wasser ist türkis und kommt aus dem nichts.


Naja, nicht ganz. Das Wasser strömt in über hundert kleinen Wasserfällen aus dem Lavafeld. Lava heißt isländisch “hraun”, daher kommt der Name. Ein Seitenarm des Flusses Hvitá versickert etwas weiter im porösen Lava und fließt unterirdisch auf einer Basaltschicht weiter. Hier kommt das Wasser auf einer Länge von ca. 700 m wieder aus dem Lavafeld und lässt unsere Herzen höher schlagen. Was für ein Fotomotiv!


Fischers Fritz fischt frische Fische. Ein Isländer hängt sie dann auf.


Schon im 9. Jahrhundert haben die Wikinger die Fische für mindestens zwei bis drei Monate an Holzgestellen aufgehängt und getrocknet, um sie haltbar zu machen. Industriell hergestellter Stockfisch wird heute zwar oft in Trockenöfen getrocknet. Das traditionelle Verfahren gibt es immer noch und man findet hier und da noch solche Holzgestelle.

Bei dieser Aussicht möchte man am liebsten die ganze Welt umarmen!

Island, du wunderschöne Insel! Bei dieser Aussicht möchte man am liebsten die ganze Welt umarmen.

Island heißt nicht umsonst das Land aus Feuer und Eis. Hier brodelt und zischt es aus unzähligen Schlammtöpfen und Fumarolen. Der heiße Schlamm erzeugt unablässig blubbernde Blasen. Die aus geothermischen Lösungen abgelagerte Sedimente schillern in allen Farben. Aber Vorsicht: Die Temperaturen direkt an der Oberfläche liegen bei 80-100°C!

Am letzten Tag unserer Fotoreise haben wie - fast schon traditionell - einen Abstecher zum jüngsten Vulkan Islands gemacht: dem Fa­gra­dalsfjall. Der Ausbruch im März 2021 hat eine Menge Lava produziert, die ausgedehnten Lavafelder rauchen immer noch.

Am letzten Tag unserer Fotoreise haben wir – fast schon traditionell – einen Abstecher zum jüngsten Vulkan Islands gemacht: dem Fa­gra­dalsfjall. Der Ausbruch im März 2021 hat eine Menge Lava produziert, die ausgedehnten Lavafelder rauchen immer noch und beeindruckend sind sie allemal.

Finale! Ein Sundowner an den Klippen, das tosende Meer unter uns, die Abendsonne über uns. Was für eine fantastische Fotoreise. Bless Ísland und bis zum nächsten Mal!


Hast du Lust auf ein Foto-Abenteuer mit Gleichgesinnten? Unsere nächste Fotoreise und Fotoworkshop mit max. 6 Teilnehmern findet im April 2023 statt. Melde dich am besten gleich an.


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    Danke.

    Die Investition hat sich wirklich gelohnt.

    Ich habe gezögert einen Coach zu buchen, denn einen vierstelligen Betrag schüttelt man nicht so eben aus dem Ärmel. Rückblickend muss ich sagen, die Investition hat sich wirklich gelohnt. Radmila hat den Tag in Wohlfühlatmosphäre inhaltlich klar strukturiert, sich meine bisherigen Werke und Arbeiten angesehen und war so in der Lage, mir individuell zu helfen. Die fotografischen Aspekte meiner Hochzeiten hat sie ebenso im Fokus gehabt wie die wirtschaftlichen, davon profitiere ich noch heute.

    Den größten Schub brachte aber die Besprechung meiner Vermarktung, Webseite, Auftritt als Fotograf etc. haben sich seither grundlegend geändert – ich bin begeistert, was wir erreicht haben!

    Frank, Coaching Hochzeitsfotografie / Marketing

    5 Tage 1:1 – mehr als gelohnt!

    Ich habe lange überlegt ob ich das Einzelcoaching bei Radmila buchen soll. Im Internet findet man ja Tutorials und günstige Online-Trainings zu fast jedem Thema. Rückblickend muss ich sagen, dass kein noch so guter Online-Kurs so viel gebracht hat, wie 5 intensive Tage mit Radmila! Als Quereinsteigerin hat man am Anfang viele Fragen und keine Antworten. Diese Themen können in einem allgemeinen Kurs im Internet einfach nicht beantwortet werden. Ich habe in dieser Zeit meine Fotografie nachhaltig verbessert, ein gutes Bild ist aber noch lange nicht alles für ein erfolgreiches Geschäft. Mit Radmila haben wir den kompletten Business-Plan, die Produktpalette und die Kalkulation entwickelt. Mehr noch: einen Tag lang haben wir nur Marketingideen entwickelt und das war wirklich der Bringer. Diese Investition hat sich mehr als gelohnt!

    Sarah, Einzelcoaching Fotografie & Business

    Absolut zu empfehlen.

    Traumhafte Hochzeitsfotografie von einer immer gut gelaunten Fotografin Radmila Kerl. Die Bilder sprechen für sich. Ein Grund, dass ich an einem Ihrer Hochzeitsworkshops teilgenommen habe. Übrigens, ebenfalls absolut zu empfehlen. Gerne wieder, liebe Radmila.

    Dorothee, Masterclass Hochzeitsfotografie

    Ich möchte mich noch mal ganz herzlich für den tollen Fotokurs bedanken, für uns beide hat er viel gebracht und uns vielfältigere Möglichkeiten
    eröffnet, auch in schwierigeren Situationen schöne Bilder zu machen. Du hättest mal unsere Diskussionen hören sollen, als wir im Sommer abends an der Ostsee versucht haben, Wetterleuchten zu fotografieren. Du hättest Deinen Spass daran gehabt.

    Eva & Daniel, Fotoreise Island

    Ein echtes Highlight.

    Der Workshop Hochzeitsfotografie in Verbindung mit einem Einzelcoaching bei Radmila Kerl war ein echtes Highlight und hat meine Fotografie nachhaltig geprägt und professionalisiert.

    Radmila teilt freigebig ihr professionelles Wissen sowohl was fototechnisches Know How in besonderen Portraitsituationen und die damit verbundene Bildbearbeitung betrifft, als auch viele hilfreiche Anregungen bei der eigenen professionellen Schwerpunktsetzung und Aufbau eines eigenen Fotografenbusiness, sinnvolle Preisgestaltung, Gewinnen eines Kundenstamms, Nutzung der sozialen Medien. Und das alles in menschlich sehr angenehmer Atmosphäre und auf die Bedürfnisse des Einzelnen bezigen. Vielen herzlichen Dank, Radmila!

    Thomas, Masterclass Hochzeitsfotografie

    Einfach wieder spitze gewesen Dein Training. Immer wieder gerne werde ich zu Dir kommen um mein Wissen zu erweitern!

    Andrea, Bildbearbeitung

    Von Anfang bis Ende ein absolut empfehlenswerter Workshop.

    Schon länger beschäftige ich mich mit dem Gedanken der Boudoirfotografie. Dieses Wochenende war es dann endlich so weit. Als Dozentinnen waren die – in meinen Augen unumstrittenen DIE Nr. 1 der Boudoirfotografen, Lydia Krumpholz und Radmila Kerl. Zuerst ging es an die Vorbereitung des Sets, Outfithinweise, Auswahl der geeigneten Visagistin und dann schon zur praktischen Fotografie. Am zweiten Tag standen die Bildbearbeitung, Bildprodukte und Marketing auf dem Plan. Von Anfang bis Ende ein absolut empfehlenswerter Workshop, ich werden definitiv in diese Richtung weiterarbeiten.

    Magdalena, Masterclass Boudoir Fotografie & Business

    Ein absoluter Gewinn.
    Ich folge Radmila schon seit einiger Zeit auf diversen Social Media Kanälen. Ich liebe einfach ihre klassische und qualitativ hochwertige Art Fotos zu machen.
    Auf den tollen Hochzeitsworkshop im Chateau Zbiroh bin ich zufällig aufmerksam geworden, als ich ihre Homepage besuchte und der Workshop gerade Online ging. Ich habe mein Bauchgefühl entscheiden lassen und habe gleich gebucht. Und ich lag absolut richtig!
    Es war ein toller Workshop mit einer kleinen und feinen Runde. Wir haben viel von Radmila gelernt und konnten uns auch gegenseitig austauschen. Für mich ein absoluter Gewinn, ich kann ihre Workshops nur jedem ans Herz legen!

    Nadine, Masterclass Hochzeitsfotografie