Mondberge & Uganda
Die Verbindung von Radmila Dier zu Uganda, zum Mondberge-Projekt und zum Bildband Perle Afrikas.

Lake Bujuku in den Mondbergen Ugandas – eine Landschaft, die dem Mondberge-Projekt ihren Namen gegeben hat. Foto: Radmila Dier
Was ist Mondberge?
Mondberge ist ein Charity-Projekt, das mit einer Reise nach Uganda im Jahr 2008 begann. Für diese erste Reise fand sich ein Team aus Fotografen und Sponsoren zusammen, das die Idee eines besonderen Bildbands unterstützte: ein Bildband über Uganda im Allgemeinen und über die Berggorillas im Besonderen.
Aus dieser Idee entstand ein Projekt, das Fotografie, Uganda und langfristiges Engagement miteinander verbindet. Radmila Dier ist Gründungsmitglied des Projekts und war bereits auf der ersten Uganda-Reise dabei.
Namensgeber des Projekts sind die Mondberge, das Ruwenzori-Gebirge an der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Das spektakuläre, teils vergletscherte Hochgebirge zählt mit Höhen bis 5.109 Metern zu den höchsten Gebirgen Afrikas und ist für seine außergewöhnliche Vegetation bekannt, darunter die charakteristischen Riesensenezien. Der Ruwenzori-Mountains-Nationalpark gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe.



Perle Afrikas
Ein zentraler Baustein der Projektgeschichte ist der Fotobildband Perle Afrikas. Das Buch steht für die fotografische Auseinandersetzung mit Uganda und für die Idee, über starke Bilder Aufmerksamkeit für das Land und seine einzigartige Tier- und Naturwelt zu schaffen.
Ein großer Teil der Fotografien im ersten Bildband stammt von Radmila Dier. Damit ist ihre Verbindung zu Uganda nicht nur biografisch, sondern auch fotografisch eng mit dem Projekt verknüpft.
Im Jahr 2020 wurde Perle Afrikas ausgezeichnet. Diese Würdigung unterstreicht die fotografische und inhaltliche Qualität des Bildbands und zeigt, welchen besonderen Stellenwert er innerhalb des Projekts einnimmt.
Auch nach der ersten Ausgabe wurde die Geschichte von Perle Afrikas weitergeschrieben. Weitere Reisen, neue fotografische Arbeiten und zusätzliche Beiträge haben den Bildband über die Jahre wachsen lassen und inhaltlich vertieft. Perle Afrikas erschien in drei Auflagen, dazu in einer Sonderedition sowie als Black Edition. Stand 2026 wird bereits über eine vierte Auflage nachgedacht.
Leseprobe hier kostenlos downloaden.
Im Herbst 2018 reiste Radmila Dier für das 10-jährige Jubiläum und eine weitere Auflage erneut nach Uganda. Dort fotografierte sie unter anderem die wenig bekannten Volksgruppen Karamajong und Ik und verfasste dazu Beiträge für den Bildband.
Mehr dazu im Beitrag Die Karamojong in Uganda – unterwegs im Nordosten der Perle Afrikas
Zudem erscheint drei Mal im Jahr das hochwertig gestaltete MONDBERGE-Magazin, das mit positiven, aber auch kritischen Informationen zum Hinschauen, Nachdenken und Helfen anregen will. Ein Teil der Erlöse jedes verkauften Exemplars fließt in Charity-Hilfsprojekte und Non-Profit-Organisationen, über die regelmäßig berichtet wird.
Jedes Jahr gibt es den legendären MONDBERGE-Artenschutz Kalender, ein großformatiger edler Wandkalender mit Bildern bedrohter Tierarten
Wir sind stolz auf die Ergebnisse:
In den 17 Projektjahren (Stand 2026) ist viel passiert: über eine halbe Million EURO sind zusammengekommen, über 500.000 Bäume wurden gepflanzt (hier Bericht 2024), Brunnen gebaut, Schulen unterstützt uvm.
Ein neues Kapitel: Mondberge Schokolade
Zu den neueren Mondberge-Projekten gehört auch die eigene Schokolade: handwerklich hergestellte Bean-to-Bar-Schokolade aus ugandischen Kakaobohnen. Verarbeitet wird sie in kleinen Chargen in Koblenz. Ein schönes Detail, das zeigt, wie lebendig die Verbindung zu Uganda bis heute geblieben ist.

Mondberge Reisen
Mondberge ist damit nicht nur ein Kapitel der Vergangenheit, sondern eine Geschichte, die bis heute weitergeht. Daraus ist auch die Idee für die Mondberge-Fotosafari Uganda entstanden.
Im Januar 2027 begleitet Radmila Dier erneut eine besondere Reise nach Uganda – nicht als klassische Safari von der Stange, sondern als fotografisch begleitete Sonderreise mit spannenden Begegnungen.
Gerade das macht diese Fotosafari besonders. Sie ist nicht einfach ein zusätzlicher Termin im Reisekalender, sondern eine seltene Gelegenheit, Uganda im Rahmen einer gewachsenen Geschichte zu erleben – fotografisch begleitet von jemandem, der das Land seit vielen Jahren kennt.




Ich dachte lange, mir fehlt Reichweite. Im Coaching wurde schnell klar: Mein Engpass war Zielgruppe und Angebot. Wir haben mein Signature-Produkt mit Album & Prints aufgebaut und meine Pakete so formuliert, dass Paare den Wert sofort verstehen. Seitdem bekomme ich deutlich passendere Anfragen – und werde für die Hochzeiten gebucht, die wirklich zu meinem Stil passen.
Ich habe lange überlegt ob ich das Mentoring bei Radmila buchen soll. Im Internet findet man ja Tutorials und günstige Online-Trainings zu fast jedem Thema. Rückblickend muss ich sagen, dass kein noch so guter Online-Kurs so viel gebracht hat, wie dieses Mentoring mit Radmila! Als Quereinsteigerin hat man am Anfang viele Fragen und keine Antworten. Diese Themen können in einem allgemeinen Kurs im Internet einfach nicht beantwortet werden. Ich habe in dieser Zeit meine Fotografie nachhaltig verbessert, ein gutes Bild ist aber noch lange nicht alles für ein erfolgreiches Geschäft. Mit Radmila haben wir den kompletten Business-Plan, die Produktpalette und die Kalkulation entwickelt. Mehr noch: einen Tag lang haben wir nur Marketingideen entwickelt und das war wirklich der Bringer. Diese Investition hat sich mehr als gelohnt!
„Das Mentoring hat meinen gesamten Prozess verändert – von der Anfrage bis zur Übergabe. Wir haben den Ablauf strukturiert, Vorlagen erstellt und den Album-Prozess so definiert, dass er hochwertig wirkt und trotzdem effizient bleibt. Ich habe weniger Stress in der Saison und mein Angebot fühlt sich für Kund:innen (und für mich) endlich nach Premium an.“
Ich war bei Preisen unsicher und bin im Gespräch zu schnell entgegengekommen. Radmila hat meine Preislogik sauber aufgebaut und mir eine klare Struktur für Erstgespräch und Angebot gegeben. Ergebnis: weniger Preisdiskussionen, mehr Souveränität – und ich stehe endlich hinter meinen Preisen.
Schon länger beschäftige ich mich mit dem Gedanken der Boudoirfotografie. Dieses Wochenende war es dann endlich so weit. Als Dozentinnen waren die – in meinen Augen unumstrittenen DIE Nr. 1 der Boudoirfotografen, Lydia Krumpholz und Radmila Dier. Zuerst ging es an die Vorbereitung des Sets, Outfithinweise, Auswahl der geeigneten Visagistin und dann schon zur praktischen Fotografie. Am zweiten Tag standen die Bildbearbeitung, Bildprodukte und Marketing auf dem Plan. Von Anfang bis Ende ein absolut empfehlenswerter Workshop, ich werden definitiv in diese Richtung weiterarbeiten.
Ich habe gezögert einen Coach zu buchen, denn einen vierstelligen Betrag schüttelt man nicht so eben aus dem Ärmel. Rückblickend muss ich sagen, die Investition hat sich wirklich gelohnt. Radmila hat das Coaching inhaltlich klar strukturiert, sich meine bisherigen Werke und Arbeiten angesehen und war so in der Lage, mir individuell zu helfen. Die fotografischen Aspekte meiner Hochzeiten hat sie ebenso im Fokus gehabt wie die wirtschaftlichen, davon profitiere ich noch heute.
Den größten Schub brachte aber die Besprechung meiner Vermarktung, Webseite, Auftritt als Fotograf etc. haben sich seither grundlegend geändert – ich bin begeistert, was wir erreicht haben!
Absolut zu empfehlen.
Traumhafte Hochzeitsfotografie von einer immer gut gelaunten Fotografin Radmila Kerl. Die Bilder sprechen für sich. Ein Grund, dass ich an einem Ihrer Hochzeitsworkshops teilgenommen habe. Übrigens, ebenfalls absolut zu empfehlen. Gerne wieder, liebe Radmila.


